Startup-Gründung in der Energiebranche

Die Energiebranche boomt seit Jahren. Der Atomausstieg und ein möglicher Kohleausstieg machen neue Energiequellen dringend erforderlich. Viele Technologien sind grundsätzlich schon erprobt, trotzdem gibt es immer Verbesserungsbedarf, was Effizienz und Herstellung angeht. Im Großen und Ganzen lassen sich Unternehmen, die sich mit erneuerbarer Energie befassen, in zwei Kategorien unterteilen: Die, die sich mit der Erforschung und Entwicklung neuer Geräte beschäftigen und die, deren Aufgabe es ist, gezielt Projekte umzusetzen und etwa Solarzellen oder Windkraftanlagen zu installieren.

Energiebranche als Jobmotor

Im Energiesektor gibt es zahlreiche Aufgaben. Von Forschungseinrichtungen über professionalisierte Installateure bishin zur Finanzdienstleistern, die zwischen interessierten Investoren und Unternehmen vermitteln. Jährlich kommt es hier zu zahlreichen Neugründungen, wenn tatkräftige Experten beschließen, dass sie ihre Ideen und Kenntnisse nicht einfach im Sinne eines fremden Unternehmens umsetzen und anwenden wollen, sondern selbstständig. Für Gründer ist die Energiebranche optimal, denn ihre Produkte und Dienstleitungen sind weltweit gefragt und werden es wohl längere Zeit auch bleiben. Wer also unternehmerisch geschickt ist und außerdem etwas anbieten kann, was andere brauchen, geht mit einer Unternehmensgründung im Bereich erneuerbarer Energien kein allzu großes Risiko ein.

Die Gründung in der Praxis

Neben Expertenwissen zu Nachhaltigkeit und regenerativen Energien hängt eine Gründung auch von zahlreichen anderen Faktoren ab: Kompetentes Personal muss gefunden werden. Es Bedarf einer Kundenakquise und auch der passenden Geschäftspartner. Nicht zuletzt kostet eine Gründung immer auch Geld, bis das Unternehmen schwarze Zahlen schreiben kann. Oft bekommen Jungunternehmen staatliche Zuschüsse. Eine Alternative wäre eine Kooperation mit einem professionellen Geldgeber, wie der ViWa Invest GmbH. Durch den wird der Gründer auch zu einzelnen Arbeitsschritten beraten, denn vom Erfolg profitieren beide Unternehmen. So kann sich jemand, der selbst noch unerfahren in dem Bereich ist, zu Buchhaltung und Marketing beraten lassen und von den professionellen Kontakten des Investors profitieren. Unternehmen aus der Energiebranche sind bei Anlegern beliebt und es ist davon auszugehen, dass sich daran in absehbarer Zeit nichts ändern wird.