Solarzellen statt Atomstrom

Seit dem Atomvorfall in Fukushima hat in vielen Ländern ein Umdenken stattgefunden. Man will keinen Atomstrom mehr und auch keine weiteren atomaren Katastrophen riskieren. Deutschland macht es vor und macht eine radikale Energiewende. Die meisten Atomkraftwerke sind schon abgeschaltet und bis zum Jahr 2022 soll der Strom komplett durch erneuerbare Energien erzeugt werden.

Österreich hatte sich schon von Anfang an gegen die Atomkraft entschieden. Im kompletten Land gibt es nur ein einziges Kraftwerk, das jedoch nie in Betrieb genommen wurde, da es von der Bevölkerung abgelehnt wurde. Die Österreicher gewinnen ihren Strom mit über 68 Prozent zum größten Teil aus der Wasserkraft. Weiteren Strom erzeugen zudem Wärmekraftwerke und andere erneuerbare Energien wie zum Beispiel Windkraftwerke, Fotovoltaik und die Geothermie. Diese Art der Stromerzeugung ist europaweit ein Vorzeigebeispiel für den Klima- und Umweltschutz, da weder Atomkraftwerke noch Kohlekraftwerke unsere Erde belasten. Viele Länder sehen aber immernoch keinen Handlungsbedarf und eine Energiewende rückt so in weite Ferne. Aber auch als Privatpersonen hat man die Möglichkeit auf eigenen Füßen zu stehen und selbst sauberen Strom zu erzeugen und zu verbrauchen, indem man sich beispielsweise Solarzellen aufs Dach baut. Der Bau einer solchen Anlage wurde sogar anfangs von vielen Regierungen subventioniert, sodass bereits viele Haushalte die Energieerzeuger auf ihrem Dach montiert haben. Durch die Zellen wird entweder Strom erzeugt oder für Warmwasser im Haus gesorgt, sodass man theoretisch nicht auf Atomstrom angewiesen ist.

Da die Anbringung der Zellen auf dem Dach jedoch ohne spezielles Gerät etwas mühsam ist, bekommen Unternehmen wie der Hebebühnenverleiher System Lift immer häufiger Aufträge. Mehr Informationen zu deren Arbeit und Angebot finden Sie hier. Durch das Umdenken der Menschen profitiert also nicht nur die Umwelt sondern auch Firmen aus der Baubranche bzw. ebenfalls die Hersteller solcher Fotovoltaikanlagen.