Umrüstung auf alternative Heizsysteme

Der Umweltfaktor ist in Deutschland und vielen anderen Ländern zu einem großen Problem geworden. Immer weniger Menschen setzen sich aktiv für die Umwelt ein. Es wird Energie verbraucht, ohne darauf zu achten, wie viel man verbraucht und ob man eventuell hätte sparsamer mit den wertvollen Ressourcen der Umwelt umgehen können. So lange genügend Energie vorhanden ist, machen sich nur wenige Leute Gedanken, wie man sparen könnte.

Jedoch sind die natürlichen Energieressourcen begrenzt. Geht man weiter so verschwenderisch damit um, so kann dies für die Zukunft verheerende Folgen haben. Der Staat möchte sich gegen den verschwenderischen Umgang von Energie einsetzen und unterstützt den Bau beziehungsweise die Umrüstung auf alternative Energiesysteme.

So erhalten beispielsweise Menschen, die ein Haus bauen, zusätzliche staatliche Prämien, falls sie sich dafür entscheiden, eine alternative Heizanlage einbauen zu lassen. Zu alternativen Heizsystemen zählen beispielsweise die Solaranlage oder die Wärmepumpe. Sie sind in der Lage Energie aus UV-Licht oder der Erdatmosphäre zu filtern und diese schließlich in Energie umzuwandeln, die der Mensch nutzen kann.

Ist man bereits in Besitz eines älteren Hauses und hat somit auch klassische Heizanlagen, so erhält man staatliche Subventionen, wenn man auf alternative Heizsysteme umrüstet. Der wohl größte Nachteil der modernen Heizsysteme ist der hohe Anschaffungspreis. Im Vergleich zu klassischen Heizungen sind alternative Systeme wesentlich teurer.

Bei einem Hausbau ist die Einrichtung moderner Heizanlagen jedoch äußerst rentabel. Auf die Jahre gesehen kann man enorm viel Energie sparen und somit die hohen Anschaffungskosten wieder kompensieren. Eine Umrüstung ist ebenfalls rentabel sofern man noch einige Jahr vorhat dort wohnen zu bleiben und die alternativen Heizsysteme zu nutzen.

Bei der Finanzierung dieser Anlagen sollte man sich im Voraus bei einer kfw Bank informieren. Diese Banken bieten oft günstige Kredite und spezielle Förderangebote für Privatkunden und Unternehmen an.

Intelligentes Heizen

Um der Umwelt einen Gefallen zu tun und seinen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, kann man mehr tun, als nur Wasser sparen, aufs Fahrrad umzusteigen oder auf erneuerbare Energien zu setzen. Vorsorge und Adaption sind Begriffe, die in der Klimadiskussion derzeit in aller Munde sind. Das gilt auch für das Heizen. Denn allein die kleinsten Handgriffe können dazu beitragen, nicht unnötig Ihr Geld zu „verheizen“.

Da Heizöl und die Heizölpreise ja nicht gerade Anlass geben, zu frohlocken, ist es prima, ein paar gute Kniffe zu wissen. Hier können Sie nun lesen, wie man kleine Heizsünden umgehen kann.

Erster Tipp von unserem Team: Sie sollten nur heizen, wenn Sie auch zuhause sind. Wenn man für einen längeren Zeitraum die Wohnung verlässt, muss man nicht unbedingt heizen. Es sei denn, wenn die Raumtemperatur droht, unter 15 Grad zu fallen. Schimmelbildung kann die Folge sein. Außerdem kostet es zuviel Energie die Wohnung bzw. das Haus wieder aufzuheizen.

Auch das andere Extrem, das Überheizen, sollte vermieden werden. Nicht nur für die Energie und den Geldbeutel, sondern auch für die Gesundheit. Lieber mal einen Pullover mehr im Haus anziehen, als ständig aufzuheizen. Vor allem gilt das beim Schlafen. Für das gesundheitliche Wohlbefinden ist eine Zimmertemperatur von etwa 14 – 16 Grad zu empfehlen. Viele Heizsünder heizen auch nachts das Bad durch, um es morgens wohlig warm zu haben. Es reicht aber völlig, die Rollläden zu schließen, um sich nicht zu erkälten, da modernde Heizungssysteme schnell arbeiten.

Natürlich spielt es auch ein Rolle in was für eine Art Haus man heizt. ModerneBlockhäuser, die aus Holz gebaut sind, bieten mit Ihrer Verarbeitung von Vollholzwänden eine optimale Wärmespeicherung. Hier geht kaum Wärme verloren, bzw. nimmt das Naturmaterial Holz sogar Energie auf, und gibt diese nach dem Heizen noch eine ganze Weile ab.

Ein weiterer guter Tipp ist, die Wand hinter den Heizkörpern mit einer speziellen Dämmvorrichtung (gibt’s im Baumarkt) zu verarbeiten. Mit Tapetenkleber lassen sie sich spielend einfach hinter die Heizkörper anbringen. Achten Sie auch darauf, die Heizung zu durchlüften.

Stellen Sie außerdem nichts vor Ihre Heizkörper, d.h. weder Möbel noch Verkleidungen. Das belastet nur unnötig Ihre Haushaltskasse. Weiterhin empfiehlt sich bekanntlich Stoßlüften: Jeden Tag sollte man drei- bis viermal die Fenster öffnen und nach ein paar Minuten wieder schließen. So ist es für die perfekte Warm-Kalt-Regulierung und für die Luftqualität innerhalb der eigenen vier Wände am besten.

Hilft Mülltrennung der Umwelt wirklich?

Wasser zu sparen ist eine Maßnahme, die bereits auf den ersten Blick Sinn macht: Denn Wasser ist eine Ressource, die bedroht ist. Daher auch die Kampagnen wie „Jeder Tropfen zählt“ oder ähnliche. Sie konnten auf unserer Seite ja bereits erfahren, inwiefern es im Sinne des europäischen Anliegens ist, das Wasser sauber zu halten und den Verbrauch so gering wie möglich zu halten.

Wie sieht es aber mit der Mülltrennung aus? Man braucht nur mal in die deutschen Vorgärten zu schauen: Hier eine blaue, da eine gelbe und graue Tonne, hier und da noch eine braune. Die bunten Tonnen fallen ganz schön auf, wenn sie nicht gerade in einem modernen Mülltonnenhaus stehen. Mülltrennen in Deutschland ist so alltäglich wie in fast keinem anderen europäischen Land.

Die Frage, die sich hierbei aber stellt, ist: Hilft es wirklich der Umwelt, wenn man seinen Abfall per Müll Box sortiert? Manche Kritiker stellen den Sinn des „Grünen Punktes“ schon länger in Frage. Zuviel Restmüll landet nämlich laut den Experten in die gelben Säcke bzw. in die gelbe Tonne. So wird auf der einen Seite gefordert, dass die gelbe Tonne abgeschafft werden soll und man alles im Restmüll entsorgt.

Dennoch spricht dagegen, dass trockene Abfälle im Recyclingsystem besser verwertet werden können. Daher müsste man Speisereste generell von der angedachten gelb-grauen Tonne trennen, was die Notwendigkeit einer Biotonne mit sich bringen würde. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Bundesregierung in Zukunft mit dieser Frage beschäftigen wird.

Dennoch lässt sich wohl festhalten, dass es auf jeden Fall bei Papier und Glas Sinn macht, eine Trennung vorzunehmen. Denn bei Papier liegt die Recyclingquote bei über 80 Prozent. Recyclingfasern bilden die Hauptgrundlage von neuen Kartons. Und bei Glas? Das lässt sich ohne Verlust an Qualität so oft man möchte, neu einschmelzen, was natürlich Energie und Rohstoffe spart. Oft wird ja behauptet, dass die Container für Weißglas, Braunglas und Grünglas im Anschluss zusammengewürfelt werden würden.

Dies entspricht aber nicht der Realität. Die LKWs haben bei der Abholung getrennte Kammern für die verschiedenen Glassorten. Um in Sachen Mülltrennung up-to-date zu bleiben, schauen Sie doch immer mal wieder auf unseren Seiten vorbei.

Küchenarmaturen oder: vom Gehirn eines Wassersystems

Jeden Tag verbindet Millionen Menschen ein für viele nebensächliches Ritual. Der Gang ins Bad oder in die Küche. Wasserhahn aufdrehen – Wasser läuft – Wasserhahn zudrehen – Wasser läuft nicht. Es ist beinah, als würden die alleinigen Gedanken an Wasser, an diese Lebensquelle, an diese Seele des Seins, das Element auf trivialste Weise herbeizaubern.

Doch zum Teil mag der moderne Mensch wohl einer Illusion verfallen sein. Es ist eben nicht überall möglich, sich das schöpferische Nass auf Knopfdruck oder auf Drehung ins Leben zu rufen. Wer sich schon einmal im Wald verlaufen oder auf eine Reise durch die Wüste aufgemacht hat, versteht wie kostbar die Möglichkeit ist, praktisch ununterbrochen an Wasser gelangen zu können.

Allerdings werden die wenigsten Europäer jemals durch die Wüste irren. Genauso ist es in neuerer Zeit schwieriger geworden sich im Wald zu verlaufen, da man pausenlos in Gefahr läuft über Wanderwege zu stolpern. Jedoch ist genau das ein Punkt, den der Eine oder Andere in einer freien Minute auf sich wirken zu lassen, leicht vergessen könnte. Die Präsenz des Wassers ist ein Privileg, mit welchem man weise umzugehen hat.

Und die Frage, die man sich stellen könnte ist: Wenn der Mensch oder das menschliche Gehirn heutzutage mit einer enormen Masse an Reizen droht, überflutet zu werden, welche Art von Gehirn regelt dann die Wasserversorgung der Menschen ? Wer macht sich Gedanken darüber, wie das vorhandene und begrenzte Wasservorkommen verteilt werden soll ?

In der Tat ist dies eine wichtige, herausfordernde Aufgabe für alle Menschen in unserer Zeit – im Großen. Im Kleinen jedoch gibt es schon eine regulative Instanz – die Küchenarmatur. Zumindest den meisten Europäern ist sie eine Alltagserleichterung, da sie als Steuerungsorgan, als Gehirn unseres Wassersystems, Wärme und Kälte zu regeln vermag, sowie Art der Wasserausgabe und -stärke. Daher unterstützen bereits heute z.B. Damixa Küchenarmaturen den Alltag der Europäer. Dass letztlich der Mensch für die Entscheidung „Wasser Marsch!“ verantwortlich ist, dürfte jedem bewusst sein. Doch wie hilflos wären wir ohne die entscheidenden technischen Hilfsmittel ?

Nachhaltiges Spielzeug

In Sachen Kindererziehung ist ein Thema besonders wichtig, wenn wir uns mit dem Schutz der Umwelt und alternativen Energieformen beschäftigen: NachhaltigesSpielzeug. Damit ist Spielzeug gemeint, welches aus ökologischen Rohstoffen hergestellt ist und was der Umwelt nicht schadet. Es sollte also, wenn möglich, aus Materialien hergestellt sein, die immer wieder nachwachsen, damit die Umwelt durch die Herstellung dieses Spielzeugs nicht gefährdet ist.

Aus solchen nachhaltigen Materialien sind eine Menge Arten von Spielzeug hergestellt worden. Das wichtigste nachwachsende Material ist das Holz. Aus Holz lassen sich die unterschiedlichsten Spielgefährten für Kinder herstellen, zum Beispiel Holzkreisel, Spielfiguren für Gesellschaftsspiele, Miniaturfiguren, Instrumente, Mobiles oder Papier und Stifte. Durch den Rohstoff Holz sind also bereits viele Spielmöglichkeiten vorhanden. Natürlich lässt es sich auch mit anderen Materialien kombinieren, zum Beispiel mit Ton.

Ein anderes Material sind die Naturmaterialien allgemein, zum Beispiel Steine, Kiesel, Kordeln, Sand, Leder oder Federn. Auch damit lassen sich tolle Gegenstände herstellen oder man kann damit basteln. Diese Materialien sind Plastikspielzeug auf jeden Fall vorzuziehen, denn für deren Herstellung wird Erdöl benötigt. Sie tun der Umwelt also einen Gefallen, wenn Sie darauf verzichten!

Auch Spielzeug für draußen kann ganz ohne schwer zu entsorgende Rohstoffe hergestellt werden. Wie wäre es mit einem Fußball, Metallförmchen für den Sandkasten oder einer Hängematte? Besonders beliebt bei schönem Wetter sind auch Straßenkreiden oder Wasserspiele mit dem Wasserschlauch im Garten. Sie finden garantiert Spielsachen, die Ihren Kindern gefallen – besuchen Sie doch einmal gemeinsam einen Laden, indem es Holzspielzeug zu kaufen gibt!

Wie immer gilt: Unterschätzen Sie Ihre Kleinen nicht! Schon früh können Sie Ihre Kinder mit solchem Spielzeug darauf aufmerksam machen, dass die Natur geschützt werden muss. Auch das Thema alternative Energien kann angesprochen werden, zum Beispiel, indem Sie sich einen Tischventilator kaufen, der statt Batterien mit Sonnenkollektoren betrieben wird. Oder wie wäre es, wenn Sie mit den Kindern ein Kraftwerk besuchen?

Wärmepumpen oder Photovoltaikanlagen. Erneuerbare Energie liegt im Trend

Immer mehr Menschen setzen bei der Wärme- und Stromgewinnung auf den Einsatz von erneuerbaren Energien. Dabei gibt es durchaus die Möglichkeit, die Technologie von Wärmepumpen mit der Photovoltaikanlage zu koppeln. D.h. es muss hier kein ODER stehen. Vielmehr kann es durchaus auch in Form eines Miteinanders laufen. Gerade viele private Bauherren setzen auf Wärmepumpen oder aber erneuere Energie über eine Solaranlage. Eine Koppelung ist vielfach nicht wirklich bekannt und geläufig. Allerdings sind Wärmepumpen für Einfamilienhäuser eine ideale Möglichkeit, da man so nicht nur sparsam Energie gewinnen kann, sondern auch die Wartungs- und Unterhaltskosten im Vergleich zu anderen Wärmegewinnungsmöglichkeiten eher kostengünstig. Zudem tut man etwas für die Umwelt, schont Ressourcen, die sich ohnehin langsam verknappen. Dies ist auch ein großer Vorteil, wenn man eine Koppelung beider Optionen vornimmt. D.h. man kann die komplette Energiegewinnung für das eigene Einfamilienhaus abwickeln und erhält für die Einspeisung von Strom – interessant ist dabei vor allem der, den man selber nicht braucht – eine sog. Gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung. D.h. man spart nicht nur durch die Eigen-Stromgewinnung, sondern nimmt auch noch Geld ein. Es gibt Anbieter von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen, die entweder miteinander Kooperieren oder ohnehin beide Produkttechnologien anbieten. Darüber hinaus kann man sich auch über den Sanitär-Installateur vor Ort oder den Elektrofachbetrieb informieren, die hier sicherlich auch für eine entsprechende technische Aufklärung sorgen können.

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach kann darüber hinaus als eine Art Sparbuch verwendet werden. D.h. man hat zwar hier erst einmal Investitionskosten, damit man die Anlage überhaupt erst bekommt – Module und Installation verursachen Kosten – allerdings muss die auf Einfamilienhäusern installierte Photovoltaikanlage ja keinesfalls zwingen unendlich groß sein. Es hängt einfach auch davon ab, wie viel Strom man selbst benötigt bzw. wie viel Kapital man investieren möchte. Photovoltaikanlagen auf dem Dach werden auch längst nicht mehr als Schandfleck angesehen, wie dies vor einigen Jahren noch in einigen Köpfen der Fall war. Vielmehr ist es längst so, dass man den Hut vor denen zieht, die sich selber um die Stromgewinnung kümmern. Auch findet man auf immer mehr öffentlichen Gebäuden die Stromgewinnung per Sonne. Manchmal auch bereits gekoppelt mit einer Wärmepumpe.

Weniger Atomkraftwerke

Das Thema Atomausstieg wird stets sehr kritisch und kontrovers diskutiert. Sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft gibt es die verschiedensten Ansichten, was Atomkraftwerke betrifft. Auf der einen Seite will man natürlich den Atomausstieg, andererseits würde man wahrscheinlich mit alternativen Energieerzeugern den Energiebedarf der Menschen nicht decken können. Einige Wind– und Wasserkraftwerke können nur einen Bruchteil der Energie erzeugen, die ein einziges Atomkraftwerk aufbringen kann.

Viele Leute argumentieren für einen Atomausstieg, ohne sich näher damit zu befassen, was das bedeuten würde. Das würde nämlich heißen, dass man die gesamte Energie durch alternative Methoden aufbringen müsste. Dabei ist das größte Problem der Kostenfaktor, denn die Energie aus alternativen Methoden ist um ein Vielfaches teurer als Energie, die durch Atomkraftwerke erzeugt wird.

Das Problem hierbei ist, dass sich bisher viel zu wenig Menschen für den Einsatz alternativer Energien einsetzen. Hauptsache es kommt tagtäglich warmes Wasser aus den Herzbach Badarmaturen heraus, das ist die Einstellung vieler Hausbesitzer. Dabei sind es nicht nur die allgemeinen Energieerzeuger, die einen Beitrag für die Umwelt leisten können, sondern auch die Privathaushalte, die sich enorm engagieren könnten.

So kann man mittlerweile beim Hausbau gezielt darauf achten, dass Heizsysteme eingesetzt werden, die wesentlich energiesparender sind als die Anlagen, die man früher verwendet hat. Eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe sind Beispiele dafür, wie man Energie effizient nutzen kann. Hierbei wird das Sonnenlicht und die bereits in der Erdatmosphäre vorhandene Energie für den Verbraucher nutzbar gemacht.

Viele Hausbesitzer weigern sich jedoch gegen die Anschaffung derartiger Anlagen aufgrund des Kostenfaktors. Alternative Heizanlagen sind um ein Vielfaches teurer als die klassischen Heizsysteme. Rechnet man allerdings nicht nur kurzfristig, sondern auf lange Zeit hin, so ist es günstiger, das warme Wasser durch alternative Heizmethoden zu erzeugen. Auf diese Weise kann über viele Jahre eine Menge Energie sparen, was sich wiederum günstig auf die Heizkosten- und Stromrechnungen auswirkt.

Kindererziehung mit Umweltbewusstsein

Sie haben bereits auf unserer Seite erfahren, welche Vor- und Nachteile die erneuerbaren Energien mit sich bringen. Sich zu informieren ist aber nur die eine Seite, handeln schließlich die andere. Die Medien sprechen vom Unwort des letzten Jahres und halten fest: Finanzkrise. Wir sehen das anders und sprechen von einem Schlagwort, das für eine noch extremere Unsicherheit in den Köpfen der Deutschen sorgt: Nämlich „Klimawandel“: Von manchen Wissenschaftlern gänzlich abgestritten, von manchen als unabwendbar eingeschätzt. Fest steht nur, dass man die derzeitigen Wetterextreme auch nicht verleugnen kann: Hurrikans hier, Erdbeben da, Überschwemmungen, Stürme und extreme Temperaturschwankungen verwundern beinahe schon nicht mehr.

Solarenergie, Windkraft, Erdwärme und Co. können zwar nicht unseren Energiebedarf vollends decken, dennoch saubere Energie zur Verfügung stellen. Aber man muss auch im Alltag einiges verändern, um der Umwelt einen Gefallen zu tun! Die Umstellung auf erneuerbare Energien alleine reicht aber noch nicht – ein Umdenken in den Köpfen muss her!

Die Diskussion um Klimawandel, Russpartikelfilter, Abwrackprämie, etc. hat in den deutschen Köpfen schon teilweise zum Umdenken geführt. So haben viele ihren Grünen Daumen (wieder) entdeckt. Sich selbst einen Kräutergarten einzurichten und ihn in den eigenen Garten, quasi zwischen Gaspo Sandkasten und Schaukel aufzustellen, liegt jedenfalls voll im Trend. Auch das Anlegen von Gemüsebeeten und der damit verbundene Anbau von biologisch wertvollen Produkten, wie Gurken und Tomaten, hängt mit damit zusammen.

Wenn man den Nachwuchs an den Gartenarbeiten beteiligt, ist ein erster Grundstein für eine Zukunft gelegt, in der unsere Kinder den Spielplatz Garteneben nicht nur als Ort des Abenteuers sehen, wo sich die vielfältigsten Spielgeräte befinden, sondern auch als Möglichkeit, respektvoll mit der Natur umzugehen. Im heimischen Garten kann man den Kindern das Gefühl geben, für eine kleine Nische der Natur Verantwortung zu zeigen. Man kann schließlich nicht erwarten, dass die Zukunft unseres Landes die Natur mehr schätzt und schützt, ohne gewisse Erziehungsmethoden, die zu diesem Denken führen.

Mehr über Photovoltaikanlagen

Immer mehr Bundesbürger haben Interesse am Bau einer Photovoltaikanlage, mit der sie ihr Eigenheim mit Strom versorgen möchten. In unserem Beitrag über Solarenergie berichteten wir bereits über Solarstrom als viel versprechende, neue Energieform. Die Beliebtheit der Photovoltaikanlagen in Deutschland hat in der letzten zeit rapide zugenommen. Viele entscheiden sich gerade jetzt für den Bau einer solchen Anlage, da die staatlichen Fördermittel derzeit noch einen zusätzlichen Anreiz bieten.

Bevor man jedoch eine Solaranlage auf seinem Grundstück bauen kann, muss einiges abgeklärt werden. Zuallererst sollte man einen Berater aufsuchen, der einen über die Kosten von Photovoltaikanlagen aufklären kann. Auch kann er die Wirkungsweise und Funktion solcher Anlagen erklären. Die Kosten von Photovoltaikanlagen variieren je nach Größe und verwendetem Material. Um diese Kosten jedoch exakt einschätzen zu können, ist eine Besichtigung des Hauses vor Ort oder ein Grundriss des Daches / der Fläche, auf der die Anlage errichtet werden soll, von Nöten.

Wer sich mehr über Photovoltaikanlagen informiert, zum Beispiel die Preisangebote verschiedener Anbieter erfragt, für den ist meistens auch ein Preisvorteil vorprogrammiert, denn er kann die Preise der Händler herunterhandeln, indem er das bessere Angebot nennt. Ein Besuch vor Ort hat den Vorteil, dass hierbei genau ersichtlich wird, welche Dachseite sich am besten eignet – natürlich die, auf die die meiste Sonneneinstrahlung einwirkt.

Zudem wird in diesem ersten Beratungsgespräch über die Art und Weise gesprochen, wie der in den Solarzellen eingefangene Solarstrom umgewandelt und in die Hausleitung eingespeist wird. Für diese Einspeisung muss ein zusätzlicher handwerklicher Aufwand mit eingerechnet werden.

Wer sich für den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Grundstück entscheidet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, da er in alternative, regenerative Energiequellen investiert. Dieses Vorgehen hat Vorbildcharakter. Zudem kann es dazu führen, dass zunehmend mehr Menschen das Gleiche tun, da die Preise einer solchen Photovoltaikanlage bekanntlich mit der Nachfrage sinken.

Vor- und Nachteile alternativer Energie

Die zweite Europäische Wasser Konferenz 2009 fand in Brüssel statt. Sie ermöglichte den Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten, Stakeholdern und der EU-Kommission in Bezug auf den Anhörungsprozess, die Festlegung wichtiger Fragen der Wasserwirtschaft sowie der Erstellung von Bewirtschaftungsplänen.

Der Transport wie auch die Speicherung von Wasser auf weltweiter sowie regionaler Ebene definiert den Begriff des Wasserkreislaufs. Das Wasser wechselt seinen temperatur- und druckabhängigen Zustand und durchwandert verschiedene Sphären. Die Wasserzirkulation findet größtenteils zwischen Meer und Festland statt.

Nicht nur die Konzerne sind zum Wassersparen aufgerufen. Auch Sie können sowohl in Ihrem eigenen Haushalt als auch beispielsweise auf Reisen zum Wassersparen beitragen.

Wie sie sicherlich wissen, ist die Wasserverschmutzung ein großes Problem weltweit. Wasser ist unser kostbarstes Gut, deshalb sollten auch Sie darauf achten, das Wasser nicht unnötig zu verschmutzen. Die Industrie muss weitreichende Auflagen erfüllen

Trinkwasser ist Ihr und unser aller wertvollstes Lebensmittel, das nicht ersetzt werden kann. Wasser ist lebensnotwendig für die gesamte Erde, also nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Flora und Fauna.

Wasser als alternative Energiequelle gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Wasserkraftwerke erzeugen unseren Strom und machen uns unabhängiger von anderen Energieträgern. Sie können diese Entwicklung maßgeblich fördern, in dem Sie zum Beispiel Strom aus Wasserenergie beziehen.

Windenergie ist eine indirekte Form der Sonnenenergie, sie ist sauber, erneuerbar und billig. Sie ermöglicht es Ihnen, ähnlich wie bei der Sonnenenergie, billigen Strom nutzen zu können.

Sonnenenergie als alternative Energie ist sicherlich die bekannteste. Vielleicht haben Sie ja auch schon eine Solaranlage auf dem Dach ihres Eigenheims. Wenn nicht, wie gefällt Ihnen der Gedanke, Selbstversorger im Hinblick auf Strom und Warmwasser zu sein?

Erdöl, Erdgas und auch Kohle sind Energien, die irgendwann einmal erschöpft sein werden. Leider sind wir schon auf den Import von Erdöl und Erdgas aus Ländern wie Russland angewiesen.

Nachwachsende Rohstoffe wie beispielsweise Holz sind vielseitig verwendbar und umweltfreundlich. Ob als Baumaterial für moderne und energieefiziente Blockhäuser oder als Brennstoff – Holz wächst nach und geht bei vernünftiger Nutzung der Bestände nicht aus.