Küchenarmaturen oder: vom Gehirn eines Wassersystems

Jeden Tag verbindet Millionen Menschen ein für viele nebensächliches Ritual. Der Gang ins Bad oder in die Küche. Wasserhahn aufdrehen – Wasser läuft – Wasserhahn zudrehen – Wasser läuft nicht. Es ist beinah, als würden die alleinigen Gedanken an Wasser, an diese Lebensquelle, an diese Seele des Seins, das Element auf trivialste Weise herbeizaubern.

Doch zum Teil mag der moderne Mensch wohl einer Illusion verfallen sein. Es ist eben nicht überall möglich, sich das schöpferische Nass auf Knopfdruck oder auf Drehung ins Leben zu rufen. Wer sich schon einmal im Wald verlaufen oder auf eine Reise durch die Wüste aufgemacht hat, versteht wie kostbar die Möglichkeit ist, praktisch ununterbrochen an Wasser gelangen zu können.

Allerdings werden die wenigsten Europäer jemals durch die Wüste irren. Genauso ist es in neuerer Zeit schwieriger geworden sich im Wald zu verlaufen, da man pausenlos in Gefahr läuft über Wanderwege zu stolpern. Jedoch ist genau das ein Punkt, den der Eine oder Andere in einer freien Minute auf sich wirken zu lassen, leicht vergessen könnte. Die Präsenz des Wassers ist ein Privileg, mit welchem man weise umzugehen hat.

Und die Frage, die man sich stellen könnte ist: Wenn der Mensch oder das menschliche Gehirn heutzutage mit einer enormen Masse an Reizen droht, überflutet zu werden, welche Art von Gehirn regelt dann die Wasserversorgung der Menschen ? Wer macht sich Gedanken darüber, wie das vorhandene und begrenzte Wasservorkommen verteilt werden soll ?

In der Tat ist dies eine wichtige, herausfordernde Aufgabe für alle Menschen in unserer Zeit – im Großen. Im Kleinen jedoch gibt es schon eine regulative Instanz – die Küchenarmatur. Zumindest den meisten Europäern ist sie eine Alltagserleichterung, da sie als Steuerungsorgan, als Gehirn unseres Wassersystems, Wärme und Kälte zu regeln vermag, sowie Art der Wasserausgabe und -stärke. Daher unterstützen bereits heute z.B. Damixa Küchenarmaturen den Alltag der Europäer. Dass letztlich der Mensch für die Entscheidung „Wasser Marsch!“ verantwortlich ist, dürfte jedem bewusst sein. Doch wie hilflos wären wir ohne die entscheidenden technischen Hilfsmittel ?