Warnschilder schützen vor Vergiftungen

Nicht durch alle örtlichen Brunnen fließt sauberes Trinkwasser. Darum sind an vielen dieser Brunnen bereits Warnschilder mit der Aufschrift „Kein Trinkwasser“ angebracht. Beziehen kann man solche Schilder ganz einfach über den Schilder Versand. Beim Schilder Versand kann man sich aus einem großen Katalog die passenden (Warn-)Schilder aussuchen. Diese werden vom Händler nach Hause beziehungsweise in die Firma geliefert.

Es gibt mehrere Warnschilder, die darauf hinweisen, dass man das aus dem Brunnen fließende Wasser nicht trinken sollte. Dies können zum Einen einfache Warnschilder mit Text („Kein Trinkwasser“), zum Anderen Symbolschilder sein (Totenkopf für die Vergiftungsgefahr und der durchgestrichene Wasserhahn mit einer Tasse darunter für das ungenießbare Wasser). Wofür Sie sich letztlich entscheiden, ist Geschmackssache. Unserer Meinung nach ist ein Schild, welches mit einem Symbol versehen ist, in jedem Fall günstiger – schließlich gibt es auch viele Analphabeten in der BRD, die mit einer schriftlichen Warnung wenig anfangen können.

Obwohl im Allgemeinen stets dazu angeraten wird, nur aus vertraulichen Quellen zu trinken, gibt es noch immer einige Mutwillige, sie auch aus „wilden“ Brunnen trinken. Meist sind dies jedoch Anlagen, die neben einem Fluss fließen, d.h. hier würde man wohl das Flusswasser trinken. Auch gibt es Brunnen unter Weinbauanlagen oder anderen landwirtschaftlich genutzten Flächen. Hier ist also nicht auszuschließen, dass das Wasser, welches aus den Brunnen kommt, durch Spritzmittel oder Düngemittel verunreinigt ist.

Ein Kauf der Warnschilder beim Schilder Versand ist also in jedem Fall eine gute Investition, denn dadurch können die schlimmen Folgen, die Menschen drohen, wenn sie das verunreinigte Wasser trinken, verhindert werden. Dazu gehören Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Auch Kopfschmerz und Schwindel kann sich einstellen. Bei starker Vergiftung kann es auch zu Herz-Kreislauf-Beschwerden oder gar Atemstillstand kommen!

Wichtig: Wenn Sie ein Opfer einer Vergiftung finden und der Betroffene noch ansprechbar ist, helfen Sie sofort beim Erbrechen. Das vergiftete Nahrungsmittel muss so schnell wie möglich den Körper verlassen! Es ist nie verkehrt, den Notarzt zu rufen!

Die Vorteile von Schaumglasschotter im Umweltschutz Kontex

Schaumglasschotter gehört zu den modernen Dämmstoffen der Zukunft. Das liegt daran, dass das Material aus Recycling-Glas hergestellt wird. Also eine Wiederverwertung von Wertstoffen stattfindet. Der Dämmstoff lässt sich schnell und sauber verarbeiten und hat hervorragende Dämmeigenschaften.

Das beste ist, dass die Umwelt nicht Belastet wird, wie es bei Glas- oder Steinwolle der Fall ist. Und man kann den Dämmstoff immer wieder Recyceln. Was eine hohe Kostenersparnis bedeutet. Die Herstellung ist auch nicht so aufwendig, wie bei Stein- oder Glaswolle. Auch die Verarbeitung funktioniert schnell und unkompliziert. Dieses Material als Alternative zu XPS Platten oder konservativen Dämmstoffen, bringt sehr viele Vorteile.

Zum Beispiel: Lohnkostenersparnis, geringe Herstellungskosten, Ersparnis von Transportkosten, sinnvolle Verwendung von Recycling Glas und eine hohe Umweltverträglichkeit, sind nur ein paar Punkte. Ein Dämmstoff der in der Zukunft viel Anwendung finden wird.

Doch was ist Schaumglasschotter überhaupt? Wenn man sich den Schotter näher betrachtet, erinnert das Material an Bimsstein. Er ist Leicht, stabil und von harter Beschaffenheit, wie wir das von Straßenschotter gewohnt sind. Und er ist sehr leicht, was natürlich der Verarbeitung und dem Transport sehr zuträglich ist. Schaumglasschotter hat keine Kappilarfähigkeiten. Es wird kein Wasser von dem Material aufgenommen. Wer schon einmal Nasse Glaswolle gesehen hat, kann sich auch denken, dass dann keinerlei Dämmeigenschaften mehr vorliegen.

Dank all dieser Eigenschaften, findet Schaumglasschotter oft seine Anwendung im Außenbereich und verdrängt immer mehr den Einsatz von Schotter zur Herstellung eines Planums. Da wir für den Umweltschutz eintreten, insbesondere für den Schutz des Grundwassers, haben wir Interesse an diesem ausergewöhnlichem Material. Der Einsatz kann in vielen Bereichen stattfinden und die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand.

Gerade der Abbau dieses Dämmstoffes und das Recycling sind sehr einfach und ohne Gefahren zu bewerkstelligen. Die Wiederverwertung also unproblematisch und der Transport ist aufgrund des geringen Gewichtes ist ebenfalls sehr günstig. Aufgrund dieser Eigenschaften, werden wir von Schaumglasschotter noch viel in der Zukunft hören. Nicht zuletzt wegen der vielen Kosten die eingespart werden können.

Bodensee ? ein potentielle Region für alternative Energiegewinnung

Alternative Energiegewinnung wird in vielen Ländern immer mehr zum aktuellen Diskussionsthema der Politik, aber auch in privaten Haushalten. Der langfristig geplante Ausstieg aus der Atomenergie ist geplant, wird sich allerdings doch länger als vorgehabt herauszögern.

Vergleicht man Statistiken der vergangen Jahre, so kann man feststellen, dass alternative Energieformen wie beispielsweise Windenergie oder die Energie ausWasser deutlich zugenommen hat. Allerdings wird nach wie vor der Hauptanteil an Energie aus Atomkraftwerken hergestellt.

Warum die Umstellung auf alternative Energieformen nicht schneller erfolgen kann liegt an dem großen Energiebedarf, der zumindest im Moment noch nicht durch alternative Energieformen gedeckt werden kann. Die Strom- und Energiepreise würden in die Höhe schnellen, sodass viele Menschen nicht mehr in der Lage wären den Strom zu bezahlen, der rein aus alternativen Herstellungsmethoden gewonnen wurde.

Trotzdem soll langfristig gesehen eine Umstellung auf alternative Energieformen erfolgen. Im Moment unterstützt der Staat beispielsweise den Hausbau, sofern dabei alternative Energiegewinnungsverfahren verwendet werden. Man erhält beispielsweise staatliche Subventionen für die Einrichtung einer Solaranlage, Wärmepumpe und anderen naturschonenden Energiegewinnungsverfahren.

Die Region am Bodensee , meist nur bekannt als beliebte Urlaubsregion setzt auch immer mehr auf alternative Energiegewinnung. Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten bietet sich in diesem Gebiet besonders das Wasser als Energielieferant an. Es wird derzeit an Projekten gearbeitet, die die Energieversorgung durch Wasserkraftwerke für einen Großteil der Bevölkerung sicherstellen sollen.

Probleme und Schwierigkeiten stellen sich jedoch heraus, sobald man die Größe des Bodensees betrachtet. Um ein großes Netzwerk an Haushalten durchWasserkraft mit Energie versorgen zu können, werden wesentlich größere Mengen an Wasser benötigt als es in der Region am Bodensee der Fall ist.

Des Weiteren soll die Attraktivität der Urlaubsregion Bodensee keinesfalls durch den Bau eines Wasserkraftwerkes eingeschränkt werden. Anhand dieses Beispiels erkennt man, wie schwierig eine Umstellung auf alternative Energieformen ist und versteht vielleicht, warum es nicht möglich ist, von heute auf morgen auf Atomenergie zu verzichten.

Video Produktion kann aufklären

Beim umweltbewussten Umgang mit begrenzten Ressourcen, etwa von Wasser, Strom oder auch Benzin, kann eine Video Produktion hilfreich sein. In bewegten Bildern können die Menschen oftmals besser nachvollziehen, was man ihnen eigentlich sagen will. Zudem ist es möglich, viele Menschen zu erreichen und unzählige Tipps zum umweltgerechten Umgang mit den Ressourcen zu geben.

In einer solchen Video Produktion kann beispielsweise spritsparendes Fahren mit dem Auto vorgestellt werden. So sollte unter anderem frühzeitig hochgeschaltet werden und an Ampeln kann man mit ausgestelltem Motor ebenfalls einiges sparen. Statt die Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen auszunutzen, rentiert es sich, gemäßigter zu fahren und vor umschaltenden Ampeln sollte nicht abgebremst werden, sondern man kann sich ausrollen lassen.

Neben dem Thema Verkehr ist auch der Verbrauch von Strom und Wasser im eigenen Haushalt ein wichtiges Thema für den Umweltschutz. Wer im eigenen Haushalt Strom spart, der schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ebenso die Umwelt. Die Steckdosen mit Kippschaltern beispielsweise werden auch in der Video Produktion als eines der wichtigsten Mittel zum Strom sparen gezeigt. Die Energiesparlampen sind mittlerweile ohnehin Pflicht und beim Kauf neuer elektrischer Geräte kann auf den Energieverbrauch von vornherein geachtet werden.

Aber auch, welcher Strom genutzt wird, ist entscheidend. Ein eigenes Wasserkraftwerk ist für den privaten Haushalt sicherlich etwas überdimensioniert. Allerdings kann man auch mit der Sonnenenergie die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Die Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach oder die Solarthermieanlage zur Erwärmung des Wassers und zum Heizen werden heute kostengünstig und mit attraktiven staatlichen Förderungen angeboten. Diese kann und sollte man nutzen, um die Umwelt zu schonen und bares Geld zu sparen. Schließlich werden auch unsere Kinder von dem, was sie zu Hause sehen, etwa die Nutzung erneuerbarer Energien, beeinflusst und können dies dann selbst später einmal umsetzen. Somit ist die Achtung der Umwelt auch im Hinblick auf die Kindererziehung von großer Bedeutung.

Umrüstung auf alternative Heizsysteme

Der Umweltfaktor ist in Deutschland und vielen anderen Ländern zu einem großen Problem geworden. Immer weniger Menschen setzen sich aktiv für die Umwelt ein. Es wird Energie verbraucht, ohne darauf zu achten, wie viel man verbraucht und ob man eventuell hätte sparsamer mit den wertvollen Ressourcen der Umwelt umgehen können. So lange genügend Energie vorhanden ist, machen sich nur wenige Leute Gedanken, wie man sparen könnte.

Jedoch sind die natürlichen Energieressourcen begrenzt. Geht man weiter so verschwenderisch damit um, so kann dies für die Zukunft verheerende Folgen haben. Der Staat möchte sich gegen den verschwenderischen Umgang von Energie einsetzen und unterstützt den Bau beziehungsweise die Umrüstung auf alternative Energiesysteme.

So erhalten beispielsweise Menschen, die ein Haus bauen, zusätzliche staatliche Prämien, falls sie sich dafür entscheiden, eine alternative Heizanlage einbauen zu lassen. Zu alternativen Heizsystemen zählen beispielsweise die Solaranlage oder die Wärmepumpe. Sie sind in der Lage Energie aus UV-Licht oder der Erdatmosphäre zu filtern und diese schließlich in Energie umzuwandeln, die der Mensch nutzen kann.

Ist man bereits in Besitz eines älteren Hauses und hat somit auch klassische Heizanlagen, so erhält man staatliche Subventionen, wenn man auf alternative Heizsysteme umrüstet. Der wohl größte Nachteil der modernen Heizsysteme ist der hohe Anschaffungspreis. Im Vergleich zu klassischen Heizungen sind alternative Systeme wesentlich teurer.

Bei einem Hausbau ist die Einrichtung moderner Heizanlagen jedoch äußerst rentabel. Auf die Jahre gesehen kann man enorm viel Energie sparen und somit die hohen Anschaffungskosten wieder kompensieren. Eine Umrüstung ist ebenfalls rentabel sofern man noch einige Jahr vorhat dort wohnen zu bleiben und die alternativen Heizsysteme zu nutzen.

Bei der Finanzierung dieser Anlagen sollte man sich im Voraus bei einer kfw Bank informieren. Diese Banken bieten oft günstige Kredite und spezielle Förderangebote für Privatkunden und Unternehmen an.

Intelligentes Heizen

Um der Umwelt einen Gefallen zu tun und seinen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, kann man mehr tun, als nur Wasser sparen, aufs Fahrrad umzusteigen oder auf erneuerbare Energien zu setzen. Vorsorge und Adaption sind Begriffe, die in der Klimadiskussion derzeit in aller Munde sind. Das gilt auch für das Heizen. Denn allein die kleinsten Handgriffe können dazu beitragen, nicht unnötig Ihr Geld zu „verheizen“.

Da Heizöl und die Heizölpreise ja nicht gerade Anlass geben, zu frohlocken, ist es prima, ein paar gute Kniffe zu wissen. Hier können Sie nun lesen, wie man kleine Heizsünden umgehen kann.

Erster Tipp von unserem Team: Sie sollten nur heizen, wenn Sie auch zuhause sind. Wenn man für einen längeren Zeitraum die Wohnung verlässt, muss man nicht unbedingt heizen. Es sei denn, wenn die Raumtemperatur droht, unter 15 Grad zu fallen. Schimmelbildung kann die Folge sein. Außerdem kostet es zuviel Energie die Wohnung bzw. das Haus wieder aufzuheizen.

Auch das andere Extrem, das Überheizen, sollte vermieden werden. Nicht nur für die Energie und den Geldbeutel, sondern auch für die Gesundheit. Lieber mal einen Pullover mehr im Haus anziehen, als ständig aufzuheizen. Vor allem gilt das beim Schlafen. Für das gesundheitliche Wohlbefinden ist eine Zimmertemperatur von etwa 14 – 16 Grad zu empfehlen. Viele Heizsünder heizen auch nachts das Bad durch, um es morgens wohlig warm zu haben. Es reicht aber völlig, die Rollläden zu schließen, um sich nicht zu erkälten, da modernde Heizungssysteme schnell arbeiten.

Natürlich spielt es auch ein Rolle in was für eine Art Haus man heizt. ModerneBlockhäuser, die aus Holz gebaut sind, bieten mit Ihrer Verarbeitung von Vollholzwänden eine optimale Wärmespeicherung. Hier geht kaum Wärme verloren, bzw. nimmt das Naturmaterial Holz sogar Energie auf, und gibt diese nach dem Heizen noch eine ganze Weile ab.

Ein weiterer guter Tipp ist, die Wand hinter den Heizkörpern mit einer speziellen Dämmvorrichtung (gibt’s im Baumarkt) zu verarbeiten. Mit Tapetenkleber lassen sie sich spielend einfach hinter die Heizkörper anbringen. Achten Sie auch darauf, die Heizung zu durchlüften.

Stellen Sie außerdem nichts vor Ihre Heizkörper, d.h. weder Möbel noch Verkleidungen. Das belastet nur unnötig Ihre Haushaltskasse. Weiterhin empfiehlt sich bekanntlich Stoßlüften: Jeden Tag sollte man drei- bis viermal die Fenster öffnen und nach ein paar Minuten wieder schließen. So ist es für die perfekte Warm-Kalt-Regulierung und für die Luftqualität innerhalb der eigenen vier Wände am besten.

Hilft Mülltrennung der Umwelt wirklich?

Wasser zu sparen ist eine Maßnahme, die bereits auf den ersten Blick Sinn macht: Denn Wasser ist eine Ressource, die bedroht ist. Daher auch die Kampagnen wie „Jeder Tropfen zählt“ oder ähnliche. Sie konnten auf unserer Seite ja bereits erfahren, inwiefern es im Sinne des europäischen Anliegens ist, das Wasser sauber zu halten und den Verbrauch so gering wie möglich zu halten.

Wie sieht es aber mit der Mülltrennung aus? Man braucht nur mal in die deutschen Vorgärten zu schauen: Hier eine blaue, da eine gelbe und graue Tonne, hier und da noch eine braune. Die bunten Tonnen fallen ganz schön auf, wenn sie nicht gerade in einem modernen Mülltonnenhaus stehen. Mülltrennen in Deutschland ist so alltäglich wie in fast keinem anderen europäischen Land.

Die Frage, die sich hierbei aber stellt, ist: Hilft es wirklich der Umwelt, wenn man seinen Abfall per Müll Box sortiert? Manche Kritiker stellen den Sinn des „Grünen Punktes“ schon länger in Frage. Zuviel Restmüll landet nämlich laut den Experten in die gelben Säcke bzw. in die gelbe Tonne. So wird auf der einen Seite gefordert, dass die gelbe Tonne abgeschafft werden soll und man alles im Restmüll entsorgt.

Dennoch spricht dagegen, dass trockene Abfälle im Recyclingsystem besser verwertet werden können. Daher müsste man Speisereste generell von der angedachten gelb-grauen Tonne trennen, was die Notwendigkeit einer Biotonne mit sich bringen würde. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Bundesregierung in Zukunft mit dieser Frage beschäftigen wird.

Dennoch lässt sich wohl festhalten, dass es auf jeden Fall bei Papier und Glas Sinn macht, eine Trennung vorzunehmen. Denn bei Papier liegt die Recyclingquote bei über 80 Prozent. Recyclingfasern bilden die Hauptgrundlage von neuen Kartons. Und bei Glas? Das lässt sich ohne Verlust an Qualität so oft man möchte, neu einschmelzen, was natürlich Energie und Rohstoffe spart. Oft wird ja behauptet, dass die Container für Weißglas, Braunglas und Grünglas im Anschluss zusammengewürfelt werden würden.

Dies entspricht aber nicht der Realität. Die LKWs haben bei der Abholung getrennte Kammern für die verschiedenen Glassorten. Um in Sachen Mülltrennung up-to-date zu bleiben, schauen Sie doch immer mal wieder auf unseren Seiten vorbei.

Nachhaltiges Spielzeug

In Sachen Kindererziehung ist ein Thema besonders wichtig, wenn wir uns mit dem Schutz der Umwelt und alternativen Energieformen beschäftigen: NachhaltigesSpielzeug. Damit ist Spielzeug gemeint, welches aus ökologischen Rohstoffen hergestellt ist und was der Umwelt nicht schadet. Es sollte also, wenn möglich, aus Materialien hergestellt sein, die immer wieder nachwachsen, damit die Umwelt durch die Herstellung dieses Spielzeugs nicht gefährdet ist.

Aus solchen nachhaltigen Materialien sind eine Menge Arten von Spielzeug hergestellt worden. Das wichtigste nachwachsende Material ist das Holz. Aus Holz lassen sich die unterschiedlichsten Spielgefährten für Kinder herstellen, zum Beispiel Holzkreisel, Spielfiguren für Gesellschaftsspiele, Miniaturfiguren, Instrumente, Mobiles oder Papier und Stifte. Durch den Rohstoff Holz sind also bereits viele Spielmöglichkeiten vorhanden. Natürlich lässt es sich auch mit anderen Materialien kombinieren, zum Beispiel mit Ton.

Ein anderes Material sind die Naturmaterialien allgemein, zum Beispiel Steine, Kiesel, Kordeln, Sand, Leder oder Federn. Auch damit lassen sich tolle Gegenstände herstellen oder man kann damit basteln. Diese Materialien sind Plastikspielzeug auf jeden Fall vorzuziehen, denn für deren Herstellung wird Erdöl benötigt. Sie tun der Umwelt also einen Gefallen, wenn Sie darauf verzichten!

Auch Spielzeug für draußen kann ganz ohne schwer zu entsorgende Rohstoffe hergestellt werden. Wie wäre es mit einem Fußball, Metallförmchen für den Sandkasten oder einer Hängematte? Besonders beliebt bei schönem Wetter sind auch Straßenkreiden oder Wasserspiele mit dem Wasserschlauch im Garten. Sie finden garantiert Spielsachen, die Ihren Kindern gefallen – besuchen Sie doch einmal gemeinsam einen Laden, indem es Holzspielzeug zu kaufen gibt!

Wie immer gilt: Unterschätzen Sie Ihre Kleinen nicht! Schon früh können Sie Ihre Kinder mit solchem Spielzeug darauf aufmerksam machen, dass die Natur geschützt werden muss. Auch das Thema alternative Energien kann angesprochen werden, zum Beispiel, indem Sie sich einen Tischventilator kaufen, der statt Batterien mit Sonnenkollektoren betrieben wird. Oder wie wäre es, wenn Sie mit den Kindern ein Kraftwerk besuchen?

Wärmepumpen oder Photovoltaikanlagen. Erneuerbare Energie liegt im Trend

Immer mehr Menschen setzen bei der Wärme- und Stromgewinnung auf den Einsatz von erneuerbaren Energien. Dabei gibt es durchaus die Möglichkeit, die Technologie von Wärmepumpen mit der Photovoltaikanlage zu koppeln. D.h. es muss hier kein ODER stehen. Vielmehr kann es durchaus auch in Form eines Miteinanders laufen. Gerade viele private Bauherren setzen auf Wärmepumpen oder aber erneuere Energie über eine Solaranlage. Eine Koppelung ist vielfach nicht wirklich bekannt und geläufig. Allerdings sind Wärmepumpen für Einfamilienhäuser eine ideale Möglichkeit, da man so nicht nur sparsam Energie gewinnen kann, sondern auch die Wartungs- und Unterhaltskosten im Vergleich zu anderen Wärmegewinnungsmöglichkeiten eher kostengünstig. Zudem tut man etwas für die Umwelt, schont Ressourcen, die sich ohnehin langsam verknappen. Dies ist auch ein großer Vorteil, wenn man eine Koppelung beider Optionen vornimmt. D.h. man kann die komplette Energiegewinnung für das eigene Einfamilienhaus abwickeln und erhält für die Einspeisung von Strom – interessant ist dabei vor allem der, den man selber nicht braucht – eine sog. Gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung. D.h. man spart nicht nur durch die Eigen-Stromgewinnung, sondern nimmt auch noch Geld ein. Es gibt Anbieter von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen, die entweder miteinander Kooperieren oder ohnehin beide Produkttechnologien anbieten. Darüber hinaus kann man sich auch über den Sanitär-Installateur vor Ort oder den Elektrofachbetrieb informieren, die hier sicherlich auch für eine entsprechende technische Aufklärung sorgen können.

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach kann darüber hinaus als eine Art Sparbuch verwendet werden. D.h. man hat zwar hier erst einmal Investitionskosten, damit man die Anlage überhaupt erst bekommt – Module und Installation verursachen Kosten – allerdings muss die auf Einfamilienhäusern installierte Photovoltaikanlage ja keinesfalls zwingen unendlich groß sein. Es hängt einfach auch davon ab, wie viel Strom man selbst benötigt bzw. wie viel Kapital man investieren möchte. Photovoltaikanlagen auf dem Dach werden auch längst nicht mehr als Schandfleck angesehen, wie dies vor einigen Jahren noch in einigen Köpfen der Fall war. Vielmehr ist es längst so, dass man den Hut vor denen zieht, die sich selber um die Stromgewinnung kümmern. Auch findet man auf immer mehr öffentlichen Gebäuden die Stromgewinnung per Sonne. Manchmal auch bereits gekoppelt mit einer Wärmepumpe.

Weniger Atomkraftwerke

Das Thema Atomausstieg wird stets sehr kritisch und kontrovers diskutiert. Sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft gibt es die verschiedensten Ansichten, was Atomkraftwerke betrifft. Auf der einen Seite will man natürlich den Atomausstieg, andererseits würde man wahrscheinlich mit alternativen Energieerzeugern den Energiebedarf der Menschen nicht decken können. Einige Wind– und Wasserkraftwerke können nur einen Bruchteil der Energie erzeugen, die ein einziges Atomkraftwerk aufbringen kann.

Viele Leute argumentieren für einen Atomausstieg, ohne sich näher damit zu befassen, was das bedeuten würde. Das würde nämlich heißen, dass man die gesamte Energie durch alternative Methoden aufbringen müsste. Dabei ist das größte Problem der Kostenfaktor, denn die Energie aus alternativen Methoden ist um ein Vielfaches teurer als Energie, die durch Atomkraftwerke erzeugt wird.

Das Problem hierbei ist, dass sich bisher viel zu wenig Menschen für den Einsatz alternativer Energien einsetzen. Hauptsache es kommt tagtäglich warmes Wasser aus den Herzbach Badarmaturen heraus, das ist die Einstellung vieler Hausbesitzer. Dabei sind es nicht nur die allgemeinen Energieerzeuger, die einen Beitrag für die Umwelt leisten können, sondern auch die Privathaushalte, die sich enorm engagieren könnten.

So kann man mittlerweile beim Hausbau gezielt darauf achten, dass Heizsysteme eingesetzt werden, die wesentlich energiesparender sind als die Anlagen, die man früher verwendet hat. Eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe sind Beispiele dafür, wie man Energie effizient nutzen kann. Hierbei wird das Sonnenlicht und die bereits in der Erdatmosphäre vorhandene Energie für den Verbraucher nutzbar gemacht.

Viele Hausbesitzer weigern sich jedoch gegen die Anschaffung derartiger Anlagen aufgrund des Kostenfaktors. Alternative Heizanlagen sind um ein Vielfaches teurer als die klassischen Heizsysteme. Rechnet man allerdings nicht nur kurzfristig, sondern auf lange Zeit hin, so ist es günstiger, das warme Wasser durch alternative Heizmethoden zu erzeugen. Auf diese Weise kann über viele Jahre eine Menge Energie sparen, was sich wiederum günstig auf die Heizkosten- und Stromrechnungen auswirkt.