Trinkwasser

Ohne Wasser kein Heil, sagt Goethe. Wasser ist ein Lebenselixier für alle Lebewesen und das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Je nach Körpergewicht und körperlicher Verfassung benötigt ein erwachsener Mensch mindestens zwei Liter Wasser pro Tag. Für den menschlichen Genuss ist ausschließlich Süßwasser geeignet.

Von den 70 Prozent Wasser, das die Erde bedeckt, sind allerdings mehr als 65 Prozent Salzwasser. In Mitteleuropa kommt das Trinkwasser meist aus Quellen oder Brunnen, meist durch einen Zaun vor Verschmutzung geschützt, aber auch aus Oberflächenwasser. Es sollte frei von Krankheitserregern sein und Mineralstoffe enthalten. Falls das Rohwasser nicht bedenkenlos ohne Gesundheitsgefährdung genossen werden kann, wird es einer Aufbereitung unterzogen. Um gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung sowie Seuchenverbreitung zu vermeiden, werden die Anforderungen an das Trinkwasser in Deutschland durch die Trinkwasserverordnung geregelt. Außer mineralischer Inhaltsstoffe und Bakterienfreiheit werden Geruchs- und Geschmacksneutralität verlangt.

In Deutschland ist durch die geographische Lage und die Niederschlagsmenge eine regionale Deckung des Wasserbedarfs möglich, Wasserversorgungsanlagen sorgen für ein funktionierendes Wasserverteilungssystem. Pro Tag verbraucht der Deutsche etwa 125 Liter Leitungswasser, dieses wird nicht nur als Trinkwasser, sondern auch für Toilettenspülung, Bad und Dusche und diverse Reinigungstätigkeiten verwendet. Allerdings kostet Trinkwasser auch Geld. Pro Kubikmeter kostet die Wasserversorgung in Deutschland etwa 1,90 Euro.

Wasserverschmutzung

Wie entstehen Wasserverschmutzungen?
Sie entstehen zum Teil auf natürlichen Wegen und sind meistens nicht gefährlich. Hierbei handelt es sich um Wassertrübungen. Das sehen Sie z.B. nach heftigen Regen, wenn durch den Regen Bodenbestandteile in Bäche oder Flüsse gespült werden. Bei Hochwasser oder der Schneeschmelze habe Sie den gleichen Vorgang, nur dauert es hier ein bischen länger bis die Gewässer wieder klar werden. Die Sedimente sinken auf den Boden und die Wasserqualität ist wieder in Ordnung. Das ist die einzigste Art der Wasserverscmutzung, mit der wir leben können.

Viel schlimmer sind aber Wasserverschmutzungen, die durch den Menschen herbei geführt werden. Und dabei geht es nicht nur um die Klarheit unserer Gewässer, es geht darum, dass diese Gewässer auch Biotope sind, in denen Leben vorhanden ist und das der Mensch in seiner Arglosigkeit bis hin zu kriminellen Handeln gefährdet. Es geht auch um die Qualität des Grundwasser, welches ebenfalls kontaminiert werden kann.

Was sind Wasserverschmutzungen?
Wasserverschmutzungen sind Färbungen und Trübungen des Wasser bis hin zur Änderung des Wasserzustandes durch basische oder säurehaltigen Mittel. Im schlimmsten Fall entstehen Wasserverschmutzungen durch das Einbringen von Giften. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Beim Düngen der Felder können Kalk oder Gülle in den Gewässern Verunreinigungen herbei führen. Oder Betriebe leiten ihre Abwässer ungeklärt in die Flüsse, weil das zum einen Geld spart und das zum anderen niemand sieht. Noch gefährlicher können die Auswirkungen im Meer werden, wenn Kraftstoffe, Öle oder anderes Substanzen unkontrolliert ins Meer eingebracht werden, sei es beabsichtigt oder nicht. Die Auswirkungen werden erst sichtbar, wenn es z.T. schon fast zu spät ist.

Wie können wir Wasserverschmutzungen vermeiden?
Damit können Sie schon im Haushalt anfangen, d,h. man muß nicht überall die chemische Keule einsetzen, um einen sauberen Haushalt zu haben. Es gibt viele Reinigungsmittel die auf natürlicher Basis wirken, z.B. Zitronensaft, oder Produkte, die biologisch abbaubar sind. Sie müssen Ihr Auto nicht auf dem Rasen waschen, das bekommt dem Grundwasser nicht gut. Ebenfalls macht es Sinn, einen Partikelfilter nachrüsten – denn der feine Staub kann über Umwege auch ins Wasser gelangen und dieses verschmutzen.

Kinder von Grund auf umweltbewusst erziehen
Das wichtigste beim Thema Umweltschutz und auch bei der Wasserverschmutzungist, dass wir bereits unseren Kindern ein Bewusstsein für die umwelt vermitteln. So kann man beispielsweise bei einen Ausflug mit den Kindern Laufräder einpacken und den Ausflug an der frischen Luft mit einer Umwelttour verbinden, die Kinder zu diesem Thema sensibilisieren und auch der Spaßfaktor bleibt nicht auf der Strecke. Regen Sie doch einfach mal im Kindergarten oder in der Grunsschule einen solchen Ausflug mit den Kindern gemeinsam an. Aufklärung zum Thema Umweltschutz undWasserverschmutzung, beispielsweise kombiniert mit einer „wir säubern unseren Bach“ Rally bereitet den Kindern sicher Spaß und kommt gleichzeitig der Umwelt zu gute.

Der Weg des Wassers

Die Erde wird auch der „blaue Planet“ genannt: Das Wasser, das den größten Teil der Oberfläche bedeckt, verleiht unserem Heimatplaneten diese Farbe.  Aus dem Weltall erkennt man auch, dass das Wasser auf der Erde nicht nur in seiner flüssigen Form in den Ozeanen ruht, sondern auch das Land in Form von Eis bedeckt oder in Wolken die Atmosphäre durchzieht. Wie aber kann das blaue Nass seit Milliarden Jahren fließend und bewegt sein, wenn doch kein Tropfen davon dem Planeten verloren geht oder neu hinzukommt?

Schon im alten Griechenland vermutete der Philosoph Xenophanes, dass das Wasser in einem ewigen Kreislauf zirkuliert. Heute ist die Theorie vomWasserkreislauf durch vielfältige Forschung bestätigt. Wir kennen nun die Wege des Wassers:

In den Ozeanen, durch die Strahlung der Sonne erwärmt, verdunstet das Wasser und steigt als Wasserdampf in die höheren Schichten der Atmosphäre auf. Durch die Kälte dieser großen Höhen kondensiert der Wasserdampf zu winzigen schwebenden Tröpfchen: Es entstehen Wolken. Diese werden durch den Wind über die Landmassen der Kontinente getrieben, wo sie durch das Relief oder die Thermik gezwungen werden, in noch höhere und kältere Luftschichten aufzusteigen. Dort kondensiert weiteres Wasser, bis die Wolke mit Wasser gesättigt ist und es zu Niederschlägen kommt. So gelangt Wasser in Form von Schnee, Regen oder Hagel auf das Festland.

Fällt Schnee in besonders kalten Regionen, so bilden sich oft gewaltige Gletscher; sie sind die größten Süßwasservorräte der Erde. Andere Niederschläge versickern im Boden und fließen entweder im Grundwasser oder, in einer Quelle erneut zu Tage getreten, in Bächen und Flüssen erneut den Ozeanen zu. Ein Teil der Niederschläge trifft auf Vegetation, und kann, durch Pflanzen, z.B. in den Regenwäldern, verdunstet, erneut als Wolken aufsteigen und abregnen, bevor er die Rückreise in die Weltmeere antritt.

Diese ewige Zirkulation ist die Vorraussetzung für alles Leben außerhalb der Ozeane, denn nur so werden die Kontinente ständig mit sauberem Süßwasser versorgt.

Geld sparen durch umweltfreundliche Bauweise

Die Finanzierung des eigenen Hauses ist für die meisten Leute die wohl größte finanzielle Herausforderung. In der heutigen Zeit sind sogar viele junge Familien überfordert und können sich den Traum vom Eigenheim nicht mehr erfüllen. Die Wirtschaftskrise und die damit verbundene unsichere Situation am Arbeitsplatz sind entscheidende Punkte, die dazu beitragen, warum sich viele Leute gegen den Bau des eigenen Hauses entscheiden.

Jedoch ist es nicht ratsam den Traum vom eigenen Haus von Vornherein aufzugeben, da es mittlerweile zahlreiche verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten gibt, die man zunächst nicht in Betracht zieht. Es wird empfohlen, sich im Internet ausführlich zum Thema Finanzierung Hausbau umzusehen. Hierbei entdeckt man Möglichkeiten, wie man Geld sparen kann.

Der Staat zum Beispiel unterstützt teilweise den Bau eines Hauses, sofern man gewisse Maßnahmen trifft. Zu den größten Problemen mit denen der Staat derzeit zu kämpfen hat gehört auch die Klimaerwärmung. Wer dem Land durch eine umweltfreundliche Bauweise zu Hilfe kommt, wird vom Staat finanziell subventioniert.

Dies kann man beispielsweise durch neue Heizanlagen erreichen, die wesentlich umweltfreundlicher sind als die klassischen Heizsysteme. Auch Wasser ist eine Ressource, die nicht endlos zur Verfügung steht. Aus diesem Grund unterstützt der Staat auch sanitäre Anlagen, die auf das Sparen von Wasser ausgelegt sind.

Die neuen Heizsysteme sind zwar in ihrer Anschaffung teurer, zahlen sich aber im Lauf der Jahre aus. Rechnet man die staatliche Subventionierung und die Einsparungen in Bezug auf Energie, Strom und Heizöl ein, so erweisen sich diese neuartigen Heizsysteme als durchaus rentabel.

Dies ist nur ein Beispiel, dass man verschiedene Faktoren bei der Baufinanzierung mit einbeziehen sollte. Und wem die eigene Recherche über das Internet zu unsicher oder aufwendig erscheint, der kann einen Baufinanzierungsberater heranziehen und sich über alle Möglichkeiten aufklären lassen.

Wasser in Entwicklungsländern wie Nigeria

Bei einer Reise durch Afrika unter anderem durch das Land Nigeria wird einem erst einmal klar, in was für einem Luxus alle Menschen in den modernen Industrienationen wohnen. Man kann sich oft nur schwer vorstellen, welche Lebensverhältnisse noch in einigen Teilen der Welt heutzutage vorherrschen. Um zu glauben, wie die Menschen dort leben, muss man es fast selbst einmal gesehen haben. Ansonsten ist es nur sehr schwer nachzuvollziehen, unter welchen Bedingungen sowohl Kinder als auch Erwachsene täglich leben müssen.

Was in Entwicklungsländern wie Nigeria ein großes Problem ist, ist das Wasser. Hierbei ist oft nicht einmal die nicht verfügbare Wassermenge das Problem, sondern die Reinigung des Wassers, sodass es als Trinkwasser verwendet werden kann. Einige Länder in Afrika verfügen nicht über die entsprechenden Anlagen, um das Wasser zu säubern und für die Haushalte zugängig zu machen.

Viele Krankheiten entstehen dadurch, dass das Wasser nicht sauber ist und trotzdem von den Menschen in der Nahrung aufgenommen wird. Vor allem Nigeria hat damit zu kämpfen, dass große Mengen von Erdöl im Land aufbereitet werden und für den Welthandel verfügbar gemacht werden. Daraus kann eine enorme Verseuchung von Wasser und Pflanzen resultieren, die den Zugang zu sauberem Wasser schließlich erneut erschwert.

Aus diesem Grund kann Ländern wie Nigeria oft damit geholfen werden, wenn man sich gezielt um die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser bemüht. Spendenaktionen wurden beispielsweise ins Leben gerufen, um finanziell den Bau von Zisternen zu unterstützen. Je nachdem wie groß die jeweiligen Zisternen sind, können bis zu 1000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden.

Die Ressource Wasser ist also eines der größten Probleme in den Entwicklungsländern. Vielleicht kann sich der ein- oder andere dazu überzeugen lassen, die Menschen dort zu unterstützen und Ihnen finanziell in Form von Spenden unter die Arme zu greifen.

Neues Bad? Raumgestalter!

Für uns (Evelyn, 51 Jahre und Heiner, 56 Jahre) war ganz klar: Wenn wir unser Bad renovieren, dann muss das ein Fachmann in die Hand nehmen! Wir brauchten jemanden, der sich mit Raumkonzepten auskennt. Zudem sollte er die Nachhaltigkeit bedenken. Kurzum: Unser Badezimmer sollte schön und zugleich auch wassersparend und energiesparend eingerichtet werden. Also beauftragten wir einen Raumgestalter.

Wir entschieden uns für einen Raumgestalter, der vor allem Bäder einrichtete und daher über große Erfahrung in diesem Bereich verfügte. Ihm vertrauten wir sofort. In unserem ersten Gespräch erklärten wir ihm, dass wir ein schönes, modernes Badezimmer wünschten und dass wir trotzdem nicht unsere Pflicht, Wassereinzusparen, vergessen wollten. Er informierte uns über neue Mischbatterien, mit denen der Wasserverbrauch um bis zu 30 Prozent geringer sein würde, als regulär. Begeistert sagten wir ihm zu, er solle diese doch bitte in unsere Waschtische einbauen lassen!

Das pfiffige Design bewies erneut, dass die Möglichkeit, Wasser zu sparen, nicht automatisch einen Verlust der Schönheit eines Zimmers nach sich ziehen muss. Skeptiker, die dies noch immer als Gegenargument hervorbringen, haben einfach keine Ahnung – sie sollten sich endlich einmal über die neuesten Möglichkeiten informieren!

Auch in der Gestaltung des Badezimmers näherten wir uns dem Thema Wasser und Meer an. Unsere Badewanne, das WC, die Dusche und das Waschbecken suchten wir in einem sandfarbenen Ton aus, die Wände wurden in Aquatönen gefliest – Mosaiksteinchen machten den Meereslook perfekt. An der Decke und an den Wänden bauten wir Energiesparlampen ein – es wurde viel mit indirektem Licht gearbeitet. Unsere Handtücher haben wir nun auch in diesem Farbton gekauft, damit alles aufeinander abgestimmt ist – diese tolle Idee hatte der Raumgestalter. Wir achteten beim Kauf extra auf Textilien mit dem Etikett „Textiles Vertrauen“.

Auch kauften wir eine neue Waschmaschine, um den Wasserverbrauch sowie den Stromverbrauch zu reduzieren. Wir sind uns unserer Verantwortung, Wasser zu sparen, durchaus bewusst und möchten unseren Beitrag dazu leisten, damit dies gelingen kann.

Warnschilder schützen vor Vergiftungen

Nicht durch alle örtlichen Brunnen fließt sauberes Trinkwasser. Darum sind an vielen dieser Brunnen bereits Warnschilder mit der Aufschrift „Kein Trinkwasser“ angebracht. Beziehen kann man solche Schilder ganz einfach über den Schilder Versand. Beim Schilder Versand kann man sich aus einem großen Katalog die passenden (Warn-)Schilder aussuchen. Diese werden vom Händler nach Hause beziehungsweise in die Firma geliefert.

Es gibt mehrere Warnschilder, die darauf hinweisen, dass man das aus dem Brunnen fließende Wasser nicht trinken sollte. Dies können zum Einen einfache Warnschilder mit Text („Kein Trinkwasser“), zum Anderen Symbolschilder sein (Totenkopf für die Vergiftungsgefahr und der durchgestrichene Wasserhahn mit einer Tasse darunter für das ungenießbare Wasser). Wofür Sie sich letztlich entscheiden, ist Geschmackssache. Unserer Meinung nach ist ein Schild, welches mit einem Symbol versehen ist, in jedem Fall günstiger – schließlich gibt es auch viele Analphabeten in der BRD, die mit einer schriftlichen Warnung wenig anfangen können.

Obwohl im Allgemeinen stets dazu angeraten wird, nur aus vertraulichen Quellen zu trinken, gibt es noch immer einige Mutwillige, sie auch aus „wilden“ Brunnen trinken. Meist sind dies jedoch Anlagen, die neben einem Fluss fließen, d.h. hier würde man wohl das Flusswasser trinken. Auch gibt es Brunnen unter Weinbauanlagen oder anderen landwirtschaftlich genutzten Flächen. Hier ist also nicht auszuschließen, dass das Wasser, welches aus den Brunnen kommt, durch Spritzmittel oder Düngemittel verunreinigt ist.

Ein Kauf der Warnschilder beim Schilder Versand ist also in jedem Fall eine gute Investition, denn dadurch können die schlimmen Folgen, die Menschen drohen, wenn sie das verunreinigte Wasser trinken, verhindert werden. Dazu gehören Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Auch Kopfschmerz und Schwindel kann sich einstellen. Bei starker Vergiftung kann es auch zu Herz-Kreislauf-Beschwerden oder gar Atemstillstand kommen!

Wichtig: Wenn Sie ein Opfer einer Vergiftung finden und der Betroffene noch ansprechbar ist, helfen Sie sofort beim Erbrechen. Das vergiftete Nahrungsmittel muss so schnell wie möglich den Körper verlassen! Es ist nie verkehrt, den Notarzt zu rufen!

Die Vorteile von Schaumglasschotter im Umweltschutz Kontex

Schaumglasschotter gehört zu den modernen Dämmstoffen der Zukunft. Das liegt daran, dass das Material aus Recycling-Glas hergestellt wird. Also eine Wiederverwertung von Wertstoffen stattfindet. Der Dämmstoff lässt sich schnell und sauber verarbeiten und hat hervorragende Dämmeigenschaften.

Das beste ist, dass die Umwelt nicht Belastet wird, wie es bei Glas- oder Steinwolle der Fall ist. Und man kann den Dämmstoff immer wieder Recyceln. Was eine hohe Kostenersparnis bedeutet. Die Herstellung ist auch nicht so aufwendig, wie bei Stein- oder Glaswolle. Auch die Verarbeitung funktioniert schnell und unkompliziert. Dieses Material als Alternative zu XPS Platten oder konservativen Dämmstoffen, bringt sehr viele Vorteile.

Zum Beispiel: Lohnkostenersparnis, geringe Herstellungskosten, Ersparnis von Transportkosten, sinnvolle Verwendung von Recycling Glas und eine hohe Umweltverträglichkeit, sind nur ein paar Punkte. Ein Dämmstoff der in der Zukunft viel Anwendung finden wird.

Doch was ist Schaumglasschotter überhaupt? Wenn man sich den Schotter näher betrachtet, erinnert das Material an Bimsstein. Er ist Leicht, stabil und von harter Beschaffenheit, wie wir das von Straßenschotter gewohnt sind. Und er ist sehr leicht, was natürlich der Verarbeitung und dem Transport sehr zuträglich ist. Schaumglasschotter hat keine Kappilarfähigkeiten. Es wird kein Wasser von dem Material aufgenommen. Wer schon einmal Nasse Glaswolle gesehen hat, kann sich auch denken, dass dann keinerlei Dämmeigenschaften mehr vorliegen.

Dank all dieser Eigenschaften, findet Schaumglasschotter oft seine Anwendung im Außenbereich und verdrängt immer mehr den Einsatz von Schotter zur Herstellung eines Planums. Da wir für den Umweltschutz eintreten, insbesondere für den Schutz des Grundwassers, haben wir Interesse an diesem ausergewöhnlichem Material. Der Einsatz kann in vielen Bereichen stattfinden und die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand.

Gerade der Abbau dieses Dämmstoffes und das Recycling sind sehr einfach und ohne Gefahren zu bewerkstelligen. Die Wiederverwertung also unproblematisch und der Transport ist aufgrund des geringen Gewichtes ist ebenfalls sehr günstig. Aufgrund dieser Eigenschaften, werden wir von Schaumglasschotter noch viel in der Zukunft hören. Nicht zuletzt wegen der vielen Kosten die eingespart werden können.

Bodensee ? ein potentielle Region für alternative Energiegewinnung

Alternative Energiegewinnung wird in vielen Ländern immer mehr zum aktuellen Diskussionsthema der Politik, aber auch in privaten Haushalten. Der langfristig geplante Ausstieg aus der Atomenergie ist geplant, wird sich allerdings doch länger als vorgehabt herauszögern.

Vergleicht man Statistiken der vergangen Jahre, so kann man feststellen, dass alternative Energieformen wie beispielsweise Windenergie oder die Energie ausWasser deutlich zugenommen hat. Allerdings wird nach wie vor der Hauptanteil an Energie aus Atomkraftwerken hergestellt.

Warum die Umstellung auf alternative Energieformen nicht schneller erfolgen kann liegt an dem großen Energiebedarf, der zumindest im Moment noch nicht durch alternative Energieformen gedeckt werden kann. Die Strom- und Energiepreise würden in die Höhe schnellen, sodass viele Menschen nicht mehr in der Lage wären den Strom zu bezahlen, der rein aus alternativen Herstellungsmethoden gewonnen wurde.

Trotzdem soll langfristig gesehen eine Umstellung auf alternative Energieformen erfolgen. Im Moment unterstützt der Staat beispielsweise den Hausbau, sofern dabei alternative Energiegewinnungsverfahren verwendet werden. Man erhält beispielsweise staatliche Subventionen für die Einrichtung einer Solaranlage, Wärmepumpe und anderen naturschonenden Energiegewinnungsverfahren.

Die Region am Bodensee , meist nur bekannt als beliebte Urlaubsregion setzt auch immer mehr auf alternative Energiegewinnung. Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten bietet sich in diesem Gebiet besonders das Wasser als Energielieferant an. Es wird derzeit an Projekten gearbeitet, die die Energieversorgung durch Wasserkraftwerke für einen Großteil der Bevölkerung sicherstellen sollen.

Probleme und Schwierigkeiten stellen sich jedoch heraus, sobald man die Größe des Bodensees betrachtet. Um ein großes Netzwerk an Haushalten durchWasserkraft mit Energie versorgen zu können, werden wesentlich größere Mengen an Wasser benötigt als es in der Region am Bodensee der Fall ist.

Des Weiteren soll die Attraktivität der Urlaubsregion Bodensee keinesfalls durch den Bau eines Wasserkraftwerkes eingeschränkt werden. Anhand dieses Beispiels erkennt man, wie schwierig eine Umstellung auf alternative Energieformen ist und versteht vielleicht, warum es nicht möglich ist, von heute auf morgen auf Atomenergie zu verzichten.

Video Produktion kann aufklären

Beim umweltbewussten Umgang mit begrenzten Ressourcen, etwa von Wasser, Strom oder auch Benzin, kann eine Video Produktion hilfreich sein. In bewegten Bildern können die Menschen oftmals besser nachvollziehen, was man ihnen eigentlich sagen will. Zudem ist es möglich, viele Menschen zu erreichen und unzählige Tipps zum umweltgerechten Umgang mit den Ressourcen zu geben.

In einer solchen Video Produktion kann beispielsweise spritsparendes Fahren mit dem Auto vorgestellt werden. So sollte unter anderem frühzeitig hochgeschaltet werden und an Ampeln kann man mit ausgestelltem Motor ebenfalls einiges sparen. Statt die Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen auszunutzen, rentiert es sich, gemäßigter zu fahren und vor umschaltenden Ampeln sollte nicht abgebremst werden, sondern man kann sich ausrollen lassen.

Neben dem Thema Verkehr ist auch der Verbrauch von Strom und Wasser im eigenen Haushalt ein wichtiges Thema für den Umweltschutz. Wer im eigenen Haushalt Strom spart, der schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ebenso die Umwelt. Die Steckdosen mit Kippschaltern beispielsweise werden auch in der Video Produktion als eines der wichtigsten Mittel zum Strom sparen gezeigt. Die Energiesparlampen sind mittlerweile ohnehin Pflicht und beim Kauf neuer elektrischer Geräte kann auf den Energieverbrauch von vornherein geachtet werden.

Aber auch, welcher Strom genutzt wird, ist entscheidend. Ein eigenes Wasserkraftwerk ist für den privaten Haushalt sicherlich etwas überdimensioniert. Allerdings kann man auch mit der Sonnenenergie die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Die Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach oder die Solarthermieanlage zur Erwärmung des Wassers und zum Heizen werden heute kostengünstig und mit attraktiven staatlichen Förderungen angeboten. Diese kann und sollte man nutzen, um die Umwelt zu schonen und bares Geld zu sparen. Schließlich werden auch unsere Kinder von dem, was sie zu Hause sehen, etwa die Nutzung erneuerbarer Energien, beeinflusst und können dies dann selbst später einmal umsetzen. Somit ist die Achtung der Umwelt auch im Hinblick auf die Kindererziehung von großer Bedeutung.