Die Vorteile von Schaumglasschotter im Umweltschutz Kontex

Schaumglasschotter gehört zu den modernen Dämmstoffen der Zukunft. Das liegt daran, dass das Material aus Recycling-Glas hergestellt wird. Also eine Wiederverwertung von Wertstoffen stattfindet. Der Dämmstoff lässt sich schnell und sauber verarbeiten und hat hervorragende Dämmeigenschaften.

Das beste ist, dass die Umwelt nicht Belastet wird, wie es bei Glas- oder Steinwolle der Fall ist. Und man kann den Dämmstoff immer wieder Recyceln. Was eine hohe Kostenersparnis bedeutet. Die Herstellung ist auch nicht so aufwendig, wie bei Stein- oder Glaswolle. Auch die Verarbeitung funktioniert schnell und unkompliziert. Dieses Material als Alternative zu XPS Platten oder konservativen Dämmstoffen, bringt sehr viele Vorteile.

Zum Beispiel: Lohnkostenersparnis, geringe Herstellungskosten, Ersparnis von Transportkosten, sinnvolle Verwendung von Recycling Glas und eine hohe Umweltverträglichkeit, sind nur ein paar Punkte. Ein Dämmstoff der in der Zukunft viel Anwendung finden wird.

Doch was ist Schaumglasschotter überhaupt? Wenn man sich den Schotter näher betrachtet, erinnert das Material an Bimsstein. Er ist Leicht, stabil und von harter Beschaffenheit, wie wir das von Straßenschotter gewohnt sind. Und er ist sehr leicht, was natürlich der Verarbeitung und dem Transport sehr zuträglich ist. Schaumglasschotter hat keine Kappilarfähigkeiten. Es wird kein Wasser von dem Material aufgenommen. Wer schon einmal Nasse Glaswolle gesehen hat, kann sich auch denken, dass dann keinerlei Dämmeigenschaften mehr vorliegen.

Dank all dieser Eigenschaften, findet Schaumglasschotter oft seine Anwendung im Außenbereich und verdrängt immer mehr den Einsatz von Schotter zur Herstellung eines Planums. Da wir für den Umweltschutz eintreten, insbesondere für den Schutz des Grundwassers, haben wir Interesse an diesem ausergewöhnlichem Material. Der Einsatz kann in vielen Bereichen stattfinden und die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand.

Gerade der Abbau dieses Dämmstoffes und das Recycling sind sehr einfach und ohne Gefahren zu bewerkstelligen. Die Wiederverwertung also unproblematisch und der Transport ist aufgrund des geringen Gewichtes ist ebenfalls sehr günstig. Aufgrund dieser Eigenschaften, werden wir von Schaumglasschotter noch viel in der Zukunft hören. Nicht zuletzt wegen der vielen Kosten die eingespart werden können.

Bodensee ? ein potentielle Region für alternative Energiegewinnung

Alternative Energiegewinnung wird in vielen Ländern immer mehr zum aktuellen Diskussionsthema der Politik, aber auch in privaten Haushalten. Der langfristig geplante Ausstieg aus der Atomenergie ist geplant, wird sich allerdings doch länger als vorgehabt herauszögern.

Vergleicht man Statistiken der vergangen Jahre, so kann man feststellen, dass alternative Energieformen wie beispielsweise Windenergie oder die Energie ausWasser deutlich zugenommen hat. Allerdings wird nach wie vor der Hauptanteil an Energie aus Atomkraftwerken hergestellt.

Warum die Umstellung auf alternative Energieformen nicht schneller erfolgen kann liegt an dem großen Energiebedarf, der zumindest im Moment noch nicht durch alternative Energieformen gedeckt werden kann. Die Strom- und Energiepreise würden in die Höhe schnellen, sodass viele Menschen nicht mehr in der Lage wären den Strom zu bezahlen, der rein aus alternativen Herstellungsmethoden gewonnen wurde.

Trotzdem soll langfristig gesehen eine Umstellung auf alternative Energieformen erfolgen. Im Moment unterstützt der Staat beispielsweise den Hausbau, sofern dabei alternative Energiegewinnungsverfahren verwendet werden. Man erhält beispielsweise staatliche Subventionen für die Einrichtung einer Solaranlage, Wärmepumpe und anderen naturschonenden Energiegewinnungsverfahren.

Die Region am Bodensee , meist nur bekannt als beliebte Urlaubsregion setzt auch immer mehr auf alternative Energiegewinnung. Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten bietet sich in diesem Gebiet besonders das Wasser als Energielieferant an. Es wird derzeit an Projekten gearbeitet, die die Energieversorgung durch Wasserkraftwerke für einen Großteil der Bevölkerung sicherstellen sollen.

Probleme und Schwierigkeiten stellen sich jedoch heraus, sobald man die Größe des Bodensees betrachtet. Um ein großes Netzwerk an Haushalten durchWasserkraft mit Energie versorgen zu können, werden wesentlich größere Mengen an Wasser benötigt als es in der Region am Bodensee der Fall ist.

Des Weiteren soll die Attraktivität der Urlaubsregion Bodensee keinesfalls durch den Bau eines Wasserkraftwerkes eingeschränkt werden. Anhand dieses Beispiels erkennt man, wie schwierig eine Umstellung auf alternative Energieformen ist und versteht vielleicht, warum es nicht möglich ist, von heute auf morgen auf Atomenergie zu verzichten.

Video Produktion kann aufklären

Beim umweltbewussten Umgang mit begrenzten Ressourcen, etwa von Wasser, Strom oder auch Benzin, kann eine Video Produktion hilfreich sein. In bewegten Bildern können die Menschen oftmals besser nachvollziehen, was man ihnen eigentlich sagen will. Zudem ist es möglich, viele Menschen zu erreichen und unzählige Tipps zum umweltgerechten Umgang mit den Ressourcen zu geben.

In einer solchen Video Produktion kann beispielsweise spritsparendes Fahren mit dem Auto vorgestellt werden. So sollte unter anderem frühzeitig hochgeschaltet werden und an Ampeln kann man mit ausgestelltem Motor ebenfalls einiges sparen. Statt die Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen auszunutzen, rentiert es sich, gemäßigter zu fahren und vor umschaltenden Ampeln sollte nicht abgebremst werden, sondern man kann sich ausrollen lassen.

Neben dem Thema Verkehr ist auch der Verbrauch von Strom und Wasser im eigenen Haushalt ein wichtiges Thema für den Umweltschutz. Wer im eigenen Haushalt Strom spart, der schont nicht nur den Geldbeutel, sondern ebenso die Umwelt. Die Steckdosen mit Kippschaltern beispielsweise werden auch in der Video Produktion als eines der wichtigsten Mittel zum Strom sparen gezeigt. Die Energiesparlampen sind mittlerweile ohnehin Pflicht und beim Kauf neuer elektrischer Geräte kann auf den Energieverbrauch von vornherein geachtet werden.

Aber auch, welcher Strom genutzt wird, ist entscheidend. Ein eigenes Wasserkraftwerk ist für den privaten Haushalt sicherlich etwas überdimensioniert. Allerdings kann man auch mit der Sonnenenergie die Umwelt und den Geldbeutel schonen. Die Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach oder die Solarthermieanlage zur Erwärmung des Wassers und zum Heizen werden heute kostengünstig und mit attraktiven staatlichen Förderungen angeboten. Diese kann und sollte man nutzen, um die Umwelt zu schonen und bares Geld zu sparen. Schließlich werden auch unsere Kinder von dem, was sie zu Hause sehen, etwa die Nutzung erneuerbarer Energien, beeinflusst und können dies dann selbst später einmal umsetzen. Somit ist die Achtung der Umwelt auch im Hinblick auf die Kindererziehung von großer Bedeutung.

Umrüstung auf alternative Heizsysteme

Der Umweltfaktor ist in Deutschland und vielen anderen Ländern zu einem großen Problem geworden. Immer weniger Menschen setzen sich aktiv für die Umwelt ein. Es wird Energie verbraucht, ohne darauf zu achten, wie viel man verbraucht und ob man eventuell hätte sparsamer mit den wertvollen Ressourcen der Umwelt umgehen können. So lange genügend Energie vorhanden ist, machen sich nur wenige Leute Gedanken, wie man sparen könnte.

Jedoch sind die natürlichen Energieressourcen begrenzt. Geht man weiter so verschwenderisch damit um, so kann dies für die Zukunft verheerende Folgen haben. Der Staat möchte sich gegen den verschwenderischen Umgang von Energie einsetzen und unterstützt den Bau beziehungsweise die Umrüstung auf alternative Energiesysteme.

So erhalten beispielsweise Menschen, die ein Haus bauen, zusätzliche staatliche Prämien, falls sie sich dafür entscheiden, eine alternative Heizanlage einbauen zu lassen. Zu alternativen Heizsystemen zählen beispielsweise die Solaranlage oder die Wärmepumpe. Sie sind in der Lage Energie aus UV-Licht oder der Erdatmosphäre zu filtern und diese schließlich in Energie umzuwandeln, die der Mensch nutzen kann.

Ist man bereits in Besitz eines älteren Hauses und hat somit auch klassische Heizanlagen, so erhält man staatliche Subventionen, wenn man auf alternative Heizsysteme umrüstet. Der wohl größte Nachteil der modernen Heizsysteme ist der hohe Anschaffungspreis. Im Vergleich zu klassischen Heizungen sind alternative Systeme wesentlich teurer.

Bei einem Hausbau ist die Einrichtung moderner Heizanlagen jedoch äußerst rentabel. Auf die Jahre gesehen kann man enorm viel Energie sparen und somit die hohen Anschaffungskosten wieder kompensieren. Eine Umrüstung ist ebenfalls rentabel sofern man noch einige Jahr vorhat dort wohnen zu bleiben und die alternativen Heizsysteme zu nutzen.

Bei der Finanzierung dieser Anlagen sollte man sich im Voraus bei einer kfw Bank informieren. Diese Banken bieten oft günstige Kredite und spezielle Förderangebote für Privatkunden und Unternehmen an.