Kindererziehung mit Umweltbewusstsein

Sie haben bereits auf unserer Seite erfahren, welche Vor- und Nachteile die erneuerbaren Energien mit sich bringen. Sich zu informieren ist aber nur die eine Seite, handeln schließlich die andere. Die Medien sprechen vom Unwort des letzten Jahres und halten fest: Finanzkrise. Wir sehen das anders und sprechen von einem Schlagwort, das für eine noch extremere Unsicherheit in den Köpfen der Deutschen sorgt: Nämlich „Klimawandel“: Von manchen Wissenschaftlern gänzlich abgestritten, von manchen als unabwendbar eingeschätzt. Fest steht nur, dass man die derzeitigen Wetterextreme auch nicht verleugnen kann: Hurrikans hier, Erdbeben da, Überschwemmungen, Stürme und extreme Temperaturschwankungen verwundern beinahe schon nicht mehr.

Solarenergie, Windkraft, Erdwärme und Co. können zwar nicht unseren Energiebedarf vollends decken, dennoch saubere Energie zur Verfügung stellen. Aber man muss auch im Alltag einiges verändern, um der Umwelt einen Gefallen zu tun! Die Umstellung auf erneuerbare Energien alleine reicht aber noch nicht – ein Umdenken in den Köpfen muss her!

Die Diskussion um Klimawandel, Russpartikelfilter, Abwrackprämie, etc. hat in den deutschen Köpfen schon teilweise zum Umdenken geführt. So haben viele ihren Grünen Daumen (wieder) entdeckt. Sich selbst einen Kräutergarten einzurichten und ihn in den eigenen Garten, quasi zwischen Gaspo Sandkasten und Schaukel aufzustellen, liegt jedenfalls voll im Trend. Auch das Anlegen von Gemüsebeeten und der damit verbundene Anbau von biologisch wertvollen Produkten, wie Gurken und Tomaten, hängt mit damit zusammen.

Wenn man den Nachwuchs an den Gartenarbeiten beteiligt, ist ein erster Grundstein für eine Zukunft gelegt, in der unsere Kinder den Spielplatz Garteneben nicht nur als Ort des Abenteuers sehen, wo sich die vielfältigsten Spielgeräte befinden, sondern auch als Möglichkeit, respektvoll mit der Natur umzugehen. Im heimischen Garten kann man den Kindern das Gefühl geben, für eine kleine Nische der Natur Verantwortung zu zeigen. Man kann schließlich nicht erwarten, dass die Zukunft unseres Landes die Natur mehr schätzt und schützt, ohne gewisse Erziehungsmethoden, die zu diesem Denken führen.

Mehr über Photovoltaikanlagen

Immer mehr Bundesbürger haben Interesse am Bau einer Photovoltaikanlage, mit der sie ihr Eigenheim mit Strom versorgen möchten. In unserem Beitrag über Solarenergie berichteten wir bereits über Solarstrom als viel versprechende, neue Energieform. Die Beliebtheit der Photovoltaikanlagen in Deutschland hat in der letzten zeit rapide zugenommen. Viele entscheiden sich gerade jetzt für den Bau einer solchen Anlage, da die staatlichen Fördermittel derzeit noch einen zusätzlichen Anreiz bieten.

Bevor man jedoch eine Solaranlage auf seinem Grundstück bauen kann, muss einiges abgeklärt werden. Zuallererst sollte man einen Berater aufsuchen, der einen über die Kosten von Photovoltaikanlagen aufklären kann. Auch kann er die Wirkungsweise und Funktion solcher Anlagen erklären. Die Kosten von Photovoltaikanlagen variieren je nach Größe und verwendetem Material. Um diese Kosten jedoch exakt einschätzen zu können, ist eine Besichtigung des Hauses vor Ort oder ein Grundriss des Daches / der Fläche, auf der die Anlage errichtet werden soll, von Nöten.

Wer sich mehr über Photovoltaikanlagen informiert, zum Beispiel die Preisangebote verschiedener Anbieter erfragt, für den ist meistens auch ein Preisvorteil vorprogrammiert, denn er kann die Preise der Händler herunterhandeln, indem er das bessere Angebot nennt. Ein Besuch vor Ort hat den Vorteil, dass hierbei genau ersichtlich wird, welche Dachseite sich am besten eignet – natürlich die, auf die die meiste Sonneneinstrahlung einwirkt.

Zudem wird in diesem ersten Beratungsgespräch über die Art und Weise gesprochen, wie der in den Solarzellen eingefangene Solarstrom umgewandelt und in die Hausleitung eingespeist wird. Für diese Einspeisung muss ein zusätzlicher handwerklicher Aufwand mit eingerechnet werden.

Wer sich für den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Grundstück entscheidet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, da er in alternative, regenerative Energiequellen investiert. Dieses Vorgehen hat Vorbildcharakter. Zudem kann es dazu führen, dass zunehmend mehr Menschen das Gleiche tun, da die Preise einer solchen Photovoltaikanlage bekanntlich mit der Nachfrage sinken.

Vor- und Nachteile alternativer Energie

Die zweite Europäische Wasser Konferenz 2009 fand in Brüssel statt. Sie ermöglichte den Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten, Stakeholdern und der EU-Kommission in Bezug auf den Anhörungsprozess, die Festlegung wichtiger Fragen der Wasserwirtschaft sowie der Erstellung von Bewirtschaftungsplänen.

Der Transport wie auch die Speicherung von Wasser auf weltweiter sowie regionaler Ebene definiert den Begriff des Wasserkreislaufs. Das Wasser wechselt seinen temperatur- und druckabhängigen Zustand und durchwandert verschiedene Sphären. Die Wasserzirkulation findet größtenteils zwischen Meer und Festland statt.

Nicht nur die Konzerne sind zum Wassersparen aufgerufen. Auch Sie können sowohl in Ihrem eigenen Haushalt als auch beispielsweise auf Reisen zum Wassersparen beitragen.

Wie sie sicherlich wissen, ist die Wasserverschmutzung ein großes Problem weltweit. Wasser ist unser kostbarstes Gut, deshalb sollten auch Sie darauf achten, das Wasser nicht unnötig zu verschmutzen. Die Industrie muss weitreichende Auflagen erfüllen

Trinkwasser ist Ihr und unser aller wertvollstes Lebensmittel, das nicht ersetzt werden kann. Wasser ist lebensnotwendig für die gesamte Erde, also nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Flora und Fauna.

Wasser als alternative Energiequelle gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Wasserkraftwerke erzeugen unseren Strom und machen uns unabhängiger von anderen Energieträgern. Sie können diese Entwicklung maßgeblich fördern, in dem Sie zum Beispiel Strom aus Wasserenergie beziehen.

Windenergie ist eine indirekte Form der Sonnenenergie, sie ist sauber, erneuerbar und billig. Sie ermöglicht es Ihnen, ähnlich wie bei der Sonnenenergie, billigen Strom nutzen zu können.

Sonnenenergie als alternative Energie ist sicherlich die bekannteste. Vielleicht haben Sie ja auch schon eine Solaranlage auf dem Dach ihres Eigenheims. Wenn nicht, wie gefällt Ihnen der Gedanke, Selbstversorger im Hinblick auf Strom und Warmwasser zu sein?

Erdöl, Erdgas und auch Kohle sind Energien, die irgendwann einmal erschöpft sein werden. Leider sind wir schon auf den Import von Erdöl und Erdgas aus Ländern wie Russland angewiesen.

Nachwachsende Rohstoffe wie beispielsweise Holz sind vielseitig verwendbar und umweltfreundlich. Ob als Baumaterial für moderne und energieefiziente Blockhäuser oder als Brennstoff – Holz wächst nach und geht bei vernünftiger Nutzung der Bestände nicht aus.